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Sanierungsbedürftiges Haus verkaufen – ohne einen Euro in Sanierung zu stecken

Das Dach ist undicht, die Heizung am Ende, die Fenster ziehen. Jeder Monat, in dem Sie nichts tun, kostet Sie Geld – laufende Nebenkosten, steigende Sanierungspreise, sinkender Marktwert. Die gute Nachricht: Sie müssen keinen einzigen Euro in Sanierung stecken. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Haus im Ist-Zustand verkaufen – schnell, fair und ohne Provision.

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Der Irrglaube: „Man muss erst renovieren, bevor man verkaufen kann."

Die Wahrheit: Tausende Eigentümer investieren Zehntausende Euro in Sanierung – und holen das Geld über den Verkaufspreis nie wieder rein. Denn: Käufer zahlen nicht Ihre tatsächlichen Sanierungskosten, sondern bewerten nach Marktwert. Der klügere Weg: Verkaufen Sie im Ist-Zustand an jemanden, der Sanierung professionell kalkuliert.

Ja, ein Haus mit Sanierungsbedarf lässt sich verkaufen

Viele Eigentümer glauben, dass ein Haus mit Sanierungsstau praktisch unverkäuflich ist. Das stimmt nicht. In Deutschland wechseln jedes Jahr Tausende sanierungsbedürftige Immobilien den Besitzer – und das nicht nur zu Schleuderpreisen.

Der entscheidende Faktor ist nicht der Zustand, sondern der richtige Käufer. Privatinvestoren, Bauträger und Handwerker suchen gezielt nach unsanierten Häusern. Für sie ist Sanierungsstau keine Hürde – sondern eine Chance.

Das Problem: Auf Immobilienportalen treffen Sie vor allem auf Selbstnutzer. Und die klicken bei abgeblätterten Tapeten und vergilbten Bädern sofort weiter. Sie brauchen einen Käufer, der den Zustand nüchtern einschätzt – und trotzdem ein faires Angebot macht.

Welche Sanierungsmängel gibt es – und wie wirken sie sich auf den Preis aus?

Sanierungsbedarf ist nicht gleich Sanierungsbedarf. Es gibt Mängel, die den Wert einer Immobilie nur leicht mindern – und solche, die den Preis erheblich drücken. Ein Überblick über die häufigsten Problemfelder:

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Dach und Dachstuhl

Ein undichtes oder durchhängendes Dach ist einer der teuersten Sanierungspunkte. Die Kosten für eine Dacheindeckung liegen schnell bei 20.000 bis 50.000 € – je nach Größe und Zustand des Dachstuhls. Fehlende Dämmung kommt oft noch hinzu.

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Heizung und Energieeffizienz

Alte Öl- oder Gasheizungen, die 25 oder 30 Jahre auf dem Buckel haben, müssen laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) in vielen Fällen ausgetauscht werden. Eine neue Heizungsanlage kostet 15.000 bis 35.000 €. Hinzu kommt oft eine fehlende oder mangelhafte Wärmedämmung.

🪟

Fenster und Außentüren

Einfachverglasung, verzogene Rahmen, undichte Fugen – alte Fenster sind nicht nur ein optisches Problem, sondern ein handfester Energiefresser. Der Austausch aller Fenster eines Einfamilienhauses kostet durchschnittlich 10.000 bis 25.000 €.

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Feuchtigkeit und Schimmel

Feuchte Keller, aufsteigende Nässe im Mauerwerk oder Schimmelbefall in Wohnräumen – das sind Mängel, die viele Käufer sofort abschrecken. Die Ursachenbeseitigung ist aufwendig und kann 5.000 bis 30.000 € kosten, je nach Ausmaß und Ursache.

Elektrik und Leitungen

Veraltete Elektroinstallationen mit Stoffkabeln, fehlenden FI-Schutzschaltern oder Aluminium-Leitungen sind ein Sicherheitsrisiko. Eine komplette Neuverkabelung kostet bei einem Einfamilienhaus 8.000 bis 20.000 €. Auch alte Wasser- und Abwasserleitungen sind häufig betroffen.

Fazit: Die Sanierungskosten für ein älteres Einfamilienhaus summieren sich schnell auf 80.000 bis 150.000 € und mehr. Das ist Geld, das Sie als Verkäufer nicht investieren müssen – wenn Sie den richtigen Käufer finden.
Was passiert, wenn Sie nichts tun? Jeden Monat steigen die Sanierungskosten. Jeden Monat zahlen Sie Nebenkosten für ein Haus, das Sie nicht nutzen. Und jeden Monat sinkt der Wert – weil Feuchtigkeit und Verfall nicht warten. In einem Jahr kann Ihr Haus 10.000 bis 20.000 € weniger wert sein als heute.

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Renovierte Wohnung nach Sanierung

Makler oder Direktverkauf – was lohnt sich bei Sanierungsstau?

Wer ein gepflegtes Haus in guter Lage verkauft, hat es leicht: Ein guter Makler findet schnell einen Käufer. Doch bei einem Haus mit Sanierungsbedarf sieht die Rechnung anders aus. Hier lohnt es sich, genau zu vergleichen.

Der Maklerweg

Ein Makler setzt Ihre Immobilie auf die gängigen Portale und organisiert Besichtigungen. Das Problem: Sanierungsbedürftige Häuser sind für die meisten Portalbesucher unattraktiv. Die Fotos zeigen abgeblätterte Tapeten, vergilbte Bäder, einen verwilderten Garten – und schon beim ersten Bild klicken die meisten weiter.

Die Folge: lange Standzeiten auf den Portalen, wenige Anfragen, und die wenigen Interessenten verhandeln hart. Dazu kommt die Maklerprovision von 3,57 % (inkl. MwSt.), die zusätzlich am Verkaufserlös nagt. Bei einem Verkaufspreis von 200.000 € sind das über 7.000 € Provision – obwohl die Vermarktung bei einem unsanierten Haus oft deutlich aufwendiger ist als bei einer gepflegten Immobilie.

Der Direktverkauf an Investoren

Private Investoren suchen gezielt nach Immobilien mit Sanierungsstau. Sie kennen die Kosten, kalkulieren realistisch und treffen schnelle Entscheidungen. Der Verkauf läuft diskret, ohne Portalinserate und ohne Besichtigungsmarathon. Und das Wichtigste: Es fällt keine Maklerprovision an.

Der Preis liegt bei einem Direktverkauf naturgemäß unter dem, was ein perfekt saniertes Haus auf dem freien Markt erzielen könnte. Aber rechnen Sie nach: Eingesparte Provision, vermiedene Sanierungskosten, kürzere Verkaufsdauer. Unterm Strich ist der Direktverkauf oft ebenbürtig oder sogar vorteilhafter – bei deutlich weniger Aufwand und null Risiko.

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Was ist mein unsaniertes Haus wert?

Die Wertermittlung eines sanierungsbedürftigen Hauses folgt einer einfachen Logik, die in der Praxis allerdings Erfahrung erfordert:

Marktwert im sanierten Zustand
– geschätzte Sanierungskosten
– Risikoabschlag für Unwägbarkeiten
= realistischer Kaufpreis im Ist-Zustand

Klingt simpel – ist es aber nicht. Denn sowohl der „Wert im sanierten Zustand“ als auch die „geschätzten Sanierungskosten“ sind keine festen Größen. Sie hängen von vielen Faktoren ab:

Lage: Ein Haus in einer gefragten Gegend behält auch mit Sanierungsstau einen hohen Grundwert – weil das Grundstück selbst wertvoll ist. In weniger nachgefragten Lagen kann der Sanierungsstau den Preis dagegen stark drücken.

Grundstück: Größe, Zuschnitt und Bebauungsmöglichkeiten spielen eine entscheidende Rolle. Manchmal ist das Grundstück mehr wert als das Haus darauf – dann kann ein Abriss sogar die wirtschaftlichere Option sein.

Bausubstanz: Massivbau aus den 1960er Jahren mit soliden Grundmauern? Oder ein Fertighaus aus den 1970ern mit Asbest-Eternit-Fassade? Die Bausubstanz entscheidet darüber, ob eine Sanierung wirtschaftlich sinnvoll ist – und damit über den erzielbaren Preis.

Umfang der Mängel: Ein Haus, das „nur“ neue Fenster und eine Heizung braucht, ist deutlich mehr wert als eines, bei dem Dach, Elektrik, Wasserleitungen und Fassade komplett erneuert werden müssen.

Unser Tipp: Lassen Sie sich nicht von Online-Wertrechner blenden. Diese Tools kennen weder den tatsächlichen Zustand Ihres Hauses noch die lokalen Besonderheiten des Grundstücksmarktes. Eine persönliche Einschätzung vor Ort ist bei sanierungsbedürftigen Immobilien unverzichtbar.

5 Tipps für den Verkauf bei Sanierungsbedarf

1️⃣

Ehrlich sein statt schönreden

Verschweigen Sie keine Mängel. Das ist nicht nur rechtlich riskant (Stichwort: arglistige Täuschung), sondern vergiftet auch jede Verhandlung. Transparenz schafft Vertrauen – und seriöse Käufer wissen das zu schätzen.

2️⃣

Unterlagen zusammenstellen

Grundbuchauszug, Energieausweis, Baupläne, Wohnflächenberechnung – je besser Ihre Unterlagen aufbereitet sind, desto schneller und reibungsloser läuft der Verkauf. Auch bei einem unsanierten Haus.

3️⃣

Kleine Maßnahmen, große Wirkung

Sie müssen nicht sanieren – aber aufräumen, entrümpeln und den Garten mähen kostet wenig und verbessert den Eindruck erheblich. Ein ordentliches Haus wirkt gepflegter, auch wenn es objektiv sanierungsbedürftig ist.

4️⃣

Realistische Preisvorstellung

Der häufigste Fehler: den Preis am sanierten Nachbarhaus orientieren. Ihr Haus ist nicht saniert – und der Preis muss das widerspiegeln. Eine überzogene Preisvorstellung führt nur zu monatelangem Stillstand.

5️⃣

Die richtige Zielgruppe ansprechen

Ein sanierungsbedürftiges Haus auf ImmoScout zu stellen und auf Selbstnutzer zu hoffen, ist meistens der falsche Weg. Suchen Sie gezielt nach Investoren und Direktkäufern, die Erfahrung mit solchen Objekten haben.

Warum ein Direktverkauf oft die bessere Wahl ist

Sie stehen vor einer unangenehmen Wahl: Zehntausende in Sanierung investieren – ohne Garantie, das Geld über den Verkaufspreis zurückzuholen. Oder monatelang auf einen Käufer warten, der bei jedem Mangel den Preis drückt.

Ein Direktverkauf umgeht beides. So sieht das konkret aus:

Kein Sanierungsrisiko: Keinen Euro vorstrecken. Keine Handwerker, keine Baustelle, kein Risiko. Der Käufer übernimmt alles, wie es ist.

0 € Provision: Die Maklercourtage entfällt komplett. Bei 200.000 € Verkaufspreis sind das über 7.000 €, die direkt bei Ihnen bleiben.

48h bis zum Angebot: Keine monatelange Vermarktung, keine geplatzten Finanzierungen. Wir besichtigen, kalkulieren und machen ein verbindliches Angebot – innerhalb von 48 Stunden nach Besichtigung.

Gesicherte Finanzierung: Wir klären die Bankfinanzierung, bevor wir Ihnen ein Angebot machen. Der Verkauf platzt nicht.

100 % diskret: Kein Inserat, kein Maklerschild, keine neugierigen Nachbarn. Der Verkauf läuft ausschließlich zwischen Ihnen und uns.

Wir sind keine Makler. Wir kaufen selbst.

TB Grundeigentum sind private Immobilieninvestoren aus Oberhausen mit über 25 Jahren Erfahrung. Wir vermitteln keine Immobilien an Dritte — wir kaufen sie für unseren eigenen Bestand. Jede Immobilie bleibt bei uns: Wir vermieten, sanieren und verwalten langfristig.

Genau deshalb zahlen wir faire Preise und verzichten komplett auf Provision: Weil es sich für uns trotzdem rechnet — und für Sie sowieso.

Ihr Haus verkaufen – ohne Sanierung, ohne Provision, ohne Stress.

Wir haben über 150 Immobilien im Ruhrgebiet gekauft – viele davon mit erheblichem Sanierungsstau. Wir wissen, was ein unsaniertes Haus wert ist, und machen Ihnen ein faires, verbindliches Angebot.

Das bekommen Sie von uns:

Kostenlose Wertermittlung – wir schätzen den Wert Ihrer Immobilie vor Ort ein (Wert: 500 €+) – GRATIS
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Dieser Ratgeber dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr. Für Ihre konkrete Situation wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt oder Steuerberater.